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PPG auf’m Fuchsbau 2014

So Ihr Lieben, hier ein kleiner Einblick in die Kreativ-Session auf’m Fuchsbau – vielen lieben Dank an die Orga des Fuchsbau für die Möglichkeit und natürlich an Euch! Das wird eine famose Ausstellung und Verteilaktion im Oktober! Seid gespannt – wir sind es auf jeden Fall.

Euer Papergirl-Hannover Team

 

Press this!

Heute in der HAZ ein großer Artikel über Papergirl-Hannover. Wir danken für den Support den beiden netten Herren von der HAZ Rüdiger Meise und Tobias Kleinschmitt (Foto) und sind super gespannt, was jetzt passiert!

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Geteilte Kunst ist doppelt Kunst!

hallo einstein roderbruch

…normalerweise sind wir Papergirls ja nicht auf den Mund gefallen. Und wenn es um Blog-Einträge geht, schon mal gar nicht. Aber auch uns kann es mal die Sprache verschlagen. Zum Beispiel, wenn wir so eine schöne Einsendung wie in dieser Woche bekommen: Da wurden wir mit gefühlten 100 Rollen Kunst überrascht. Die kamen frisch aus Roderbruch aus dem Bildungsprojekt „Hallo Einstein“. Die Gestalttherapeutin Rahel Stank hatten wir auf dem Autofreien Sonntag im Juni kennengelernt. Sie war so begeistert von Papergirl, dass sie kurzerhand eine Aktion mit „ihren Mädels“ aus Roderbruch startete. Vor kurzem schrieb sie uns:

Nun geht es endlich los und wir werden kreativ. Am Freitag werde ich mit meiner Mädchengrupe in der Malwerkstatt in den Spielarkaden im Roderbruch ein paar Kunstwerke beginnen. Die Mädels sind gespannt und freuen sich drauf und auch ich habe große Lust ihre Kreativität zu bestaunen.
Die Mädchen finden es aufregend ihre Bilder irgendwann in einer Ausstellung zu sehen, wollen aber auch gerne etwas mit nach Hause nehmen. Deshalb habe ich mir überlegt, das Bild zu teilen, bzw. zwei schmale aber körperhohe Papierbahnen nebeneinander zu hängen, auf denen sie malen können. Die eine Hälfte des Bildes ist dann für sie selbst und die andere für Papergirl. „Geteilte Kunst.“

Wir sind absolut überwältigt von so viel Initiative und freuen uns, dass Papergirl auch in diesem Jahr Menschen erfreuen und zusammenbringen konnte. Das sind die Momente, aus denen wir gestärkt herausgehen und die uns sagen: Macht weiter!

Alle Einsendungen auf einen Blick findet Ihr hier.

Gut Ding will Weile und so…

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Neulich habe ich mich wieder auf dieser hippen neuen Facebook-Fanpage rumgetrieben (bloß immer Up-to-Date bleiben, ist klar) – wie hieß die noch gleich? Ah jaaa, richtig: DHL. Junge, Junge, da geht’s ab. Die verschippern ja mittlerweile alles und überall hin: Giraffen zum Beispiel oder Fußballnationalspieler (nagut, das ist Auslegungssache) und man munkelt, dass der Weihnachtsmann seine Rentiere in Rente geschickt hat. Die Auswahl der DHL Beförderungsmöglichkeiten ist einfach zu groß – Transporter, Schiffe, Helikopter, Busse, bestimmt auch Trecker undundund. Irre.
Manch einer mag da vermuten, dass es dem Unternehmen langsam über den Kopf wächst. Oder DHL mag sich einfach nicht mehr mit Kleinkram so gerne auseinander setzen (warum Päckchen verschicken, wenn man Giraffen verschiffen kann?). Klar, logisch. Wer den großen Eisbecher haben kann, nimmt ja nicht die einzelne Kugel. So verwundert es auch nicht, dass Päckchen mal nicht ankommen oder so…bisschen Schwund ist immer…umso erfreulicher, wenn eine verloren geglaubte Sendung dann doch noch den Weg zum Adressaten findet. In diesem Fall hat’s ja nur ein halbes Jahr gedauert. Vielleicht mag es daran liegen, dass der Absender statt Hannover Leipzig als Bestimmungsort in das Feld geschrieben hat. Hier drängt sich allerdings die Frage auf, ob nicht nach PLZ sortiert wird. Wäre in meinen Augen zwar logisch, aber ich bin ja nicht vom Fach…
Oder aber der DHL-Mitarbeiter (na, wahrscheinlich war es doch der CEO höchstpersönlich) hat sich gedacht: „Na, da wart ich noch mal mit, dann haben die Papergirls dieses Jahr schon eine Einsendung, BEVOR der OpenCall offiziel losgeht.“ (und grinste dabei in sich hinein).
So oder so: Wir haben jedenfalls eine wunderbare erste Einsendung aus Leipzig. Und das ist ja das einzige, was zählt, nech…

In diesem Sinne,
hoch die Pinsel!

Eure Catharina /PPG-Hannover

P.S.: Aber kommt jetzt nicht alle auf die witzige Idee, die Adressen absichtlich falsch zu schreiben, damit Ihr nächstes Jahr die ersten seid!

Papergirl auf dem autofreien Sonntag

Der autofreie Sonntag hat in Deutschland ja schon Tradition: Seit der Ölkrise in den 70ern wurden die Deutschen immer wieder dazu motiviert, ihr geliebtes Gefährt einen Tag stehen zu lassen. In Hannover wurde der autofreie Sonntag am 01. Juni 2014 zum Erlebnissonntag – im letzten Jahr ist das Event wortwörtlich ins Wasser gefallen und im Angesicht der Sturzbäche, die da vom Himmel kamen, sind wir sowieso alle freiwillig zu Hause geblieben. Umso mehr Bock hatten wir natürlich in diesem Jahr. Zumal wir an unserem Stand nicht nur mit Keksen punkten wollten, sondern vor allem mit unserer mega-Papierrolle, die von jedem, der Lust hatte, bemalt werden konnte. Ein extra langes Bild für die diesjährige Papergirl Aktion, das auf der Papergirl-Ausstellung zunächst präsentiert und dann in kleinen Häppchen (man nennt dies auch zerschneiden) bei der Verteilaktion unter die Leute gebracht wird.
Wir hatten auf jeden Fall einen großartigen Tag mit Stiften, Keksen und Co.

Der Open Call ist hiermit eröffnet – wir sind gespannt auf Eure Kunstwerke und freuen uns wie Bolle!

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